Südafrika - Elefantensafari und Panoramaroute

Südafrika - Elefantensafari und Panoramaroute

Reisebericht Südafrika von Judith Thelen

„Wie wir Menschen auch, hat jeder Elefant seine Wohlfühlzone. Einige sind von Natur aus sehr aufgeschlossen und kontaktfreudig, bei anderen muss erst einmal das Eis brechen. Auch charakterlich gleicht kein Elefant dem anderen. Manche sind Sturköpfe, andere wiederum sind sehr fleißig und manche der Mütter auch schon mal etwas zu fürsorglich“.

Ich höre aufmerksam zu, während Paul, der immerhin schon über 40 Jahre Erfahrungen mit Elefanten und deren Training hat, mir und 7 anderen Gästen eine Einführung in Sachen Elefantenverhalten gibt. Im Hintergrund stehen sie schon, im Schatten einiger Schirmakazien und warten auf ihren Einsatz. Und ich komme nicht umhin mich zu fragen, ob ein Elefant wohl auch mal einen so richtig schlechten Tag hat?!

Im Gänsemarsch trotten wir langsam durch trockenes Buschland. Es ist September und die ersten Regenfälle lassen wahrscheinlich noch bis Ende November auf sich warten. Um uns herum höre ich hier und da ein lautes Knacken in den Bäumen. „Lundi ist immer etwas eigensinnig…ist aber auch die Gute Seele der Herde“, erzählt mir mein Guide, oder besser gesagt: Elefantenpfleger; denn ich befinde mich auf dem Rücken einer Elefantendame. Hin und wieder vergeht ihr während unseres 1-stündigen Ausflugs die Lust, immer hinter Bubi und den anderen Elefanten hinterherzulaufen - und mal ehrlich, so eine kleine Abkürzung zum nächsten Akazienstrauch ist ja auch viel interessanter und schmackhafter! Und mit Aussicht auf ein erfrischendes Bad lässt sich so ein Arbeitstag auch für einen Elefanten verkraften.

Aber wie bin ich hierhergekommen? Rauf klettern war ganz einfach: Elefant an die Rampe stellen, Treppen hoch laufen, kurze Einführung von Paul (…alles klar denke ich, reite ja schließlich nicht zum ersten Mal) und schon sitze ich drauf. Und ab geht’s in den Busch des privaten Konzessionsgebietes Kapama, welches an den bekannten Krüger Nationalpark im Nordosten des Landes Südafrika grenzt.

Der Krüger Nationalpark und seine zahlreichen angrenzenden privaten Wildschutz- und Konzessionsgebiete bilden ein einmaliges Ökosystem. Der Park wurde von der Regierung bereits 1926 geschützt und ist für viele der bekannte Nationalpark schlechthin im südlichen Afrika und man kann nur erahnen, wie immens diese Tiervielfalt noch vor dem Ziehen von politischen Landesgrenzen ausgesehen haben muss.

Es bieten sich zwei verschiedene Möglichkeiten an, das Ökosystem Krüger zu bereisen. Eine ist das Selbstfahren im Nationalpark. Mit dem eigenen Mietwagen fährt man in den Nationalpark durch eines der bekannten Haupttore wie Orpen, Malelane, Phalaborwa oder Paul Krüger Gate und übernachtet je nach Dauer des Aufenthalts in staatlichen Rastlagern wie Skukuza, Berg en Dal, Lower Sabie oder Satara. Wichtig zu wissen: Aussteigen aus dem Fahrzeug und verlassen der geteerten und befestigten Straßen ist nicht erlaubt! Auf diese Art und Weise bereisen täglich bis zu ca. 5.000 Südafrikareisende den Nationalpark.

Wer hingegen mehr Wert auf Ruhe legt und geführte Wildbeobachtungen mit geschulten Guides bevorzugt, wählt eines der vielen privaten Wildschutz- und Konzessionsgebiete (die bekanntesten sind Sabi Sands, Timbavati und Mala Mala, die teilweise ohne Zäune an der Krüger Nationalpark angrenzen oder aber auch mitten im Nationalpark selbst liegen. Sie variieren in Größe und Anzahl der Lodges innerhalb des Gebietes und Übernachtungspreis. Größter Unterscheid zum staatlichen Krüger Nationalpark:  Die Wildbeobachtungsfahrten finden meist 2x täglich im offenen Safarifahrzeug mit geschulten Guides und Spurensuchern statt. Neben den Safarifahrten (bei einer interessanten Sichtung geht es schnell auch mal Off Road mitten durch den Bush) werden auch Nachtfahrten und geführte Buschwanderungen angeboten. Und auch unverschämt gutes Essen ist 3x täglich im Preis inbegriffen. :-)

Doch nun zurück zu den Elefanten…eigentlich sollte ich noch etwas früher beginnen, nämlich: wie ich hierher gekommen bin.

Wie die meisten Reisenden sind wir in Johannesburg, dem Drehkreuz des südlichen Afrikas, gelandet. Nach dem üblichen Prozedere stehen wir mit einem Schlüssel vor einem weißen Toyota Corolla und ich erinnere mich wieder an den Satz der Kollegen im Büro: „Linksfahren ist wirklich kein Problem, das hast du schnell raus…“. Und schon sind wir einige Minuten später auf der Nationalstraße in Richtung Osten und erhalten die ersten visuellen Eindrücke der Regenbogennation, wie Südafrika auch genannt wird.

Panoramaroute

Nach 4-stündiger Fahrt verändert sich die Landschaft: trockenes, weites Land wechselt hin zu sanften bewaldeten Hügeln, durch welche sich die Straße schlängelt. Wir fahren in das kleine Örtchen Sabie in der Region Mpumalanga. Das sogenannte Highveld ist Heimat der bekannten Panoramaroute, dem Blyde River Canyon und God’s Window: Klingt vielversprechend, und ich stelle mir vor, wie die Voortrekker diese Region einst zu Zeiten des Goldrauschs mit Planwagen besiedelten und auf bessere Zeiten hofften.

Wir erreichen das Tana Mera bei der Abenddämmerung, treten auf die Terrasse unseres Chalets und es verschlägt uns die Sprache. Ein Bild, wie es nur die Natur schaffen kann. Blutrote Abendsonne versinkt am Horizont und unter der Terrasse ein tiefes, kleines Flusstal, durch welches sich unbeirrt der kleine Fluss Sabie windet. Mit diesem schon fast kitschigem Bild im Kopf, glücklich, erschöpft und gespannt auf die nächsten Tage, falle ich in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen ein anderes Bild: Statt blauer Himmel ein tristes Grau, Nebel und Nieselregen. Wir beschließen dennoch unser Glück zu versuchen und brechen mit vollen Mägen nach einem herzhaften und viel zu üppigen Frühstück (was wohl die nächsten Tage keine Ausnahme bleiben wird) auf in Richtung Norden.

Die Mac Mac und Berlin Wasserfälle zeigen sich gnädig und erweisen uns einen Blick auf sich: Imposant und mit Nebelschwaden wirken sie geheimnisvoll. Aber nun will ich das sehen, was auf jedem Postkartenmotiv der Region abgebildet ist: Den Blyde River Canyon mit seinen Panoramaaussichtspunkten Gods’ Window, The Pinnacle und Wonder View. Stattdessen: Nebel, mit Sichtweiten unter 50m, wie es im Radio immer so schön heißt. Lamentieren scheint aussichtslos, und wir fahren weiter in der Hoffnung, dass sich wenigstens Lourkes Potholes heute nicht verstecken müssen. Wir haben Glück: einige Kilometer weiter lichtet sich der Nebel, wir parken das Auto und gehen einen kleinen Pfad hinunter. Wie so oft wirkt in Natura alles ungemein größer und lässt sich gar nicht richtig in die Kamera bekommen: Ein kleines Labyrinth aus Wasseradern hat sich im Laufe der Jahrmillionen hier tief durch das weiche Gestein gespült und terrassenartige Kaskaden in Form von kleinen und großen Becken geformt.

Nach etlicher Zeit erahnen wir so etwas wie blauen Himmel am Horizont und stellen unser Glück nochmals auf die Probe. 20 Minuten später das gleiche Bild wie schon am Vormittag. Jetzt hilft nur noch ein großes Stück Kuchen, um den Frust über Petrus etwas zu besänftigen. In Pilgrims Rest, einem winzigen alten Goldgräberstädtchen verbringen wir den Rest des Nachmittags und sind uns einig: Hier müssen wir noch einmal herkommen….

Safari…

Bei den meisten vom Afrikavirus Infizierten rufen diese 2 Silben Sehnsucht nach wilden Tieren und unberührten Landschaften hervor. So auch für mich, obwohl ich bei meiner letzten Safari noch ein Kind war und meine Erinnerung nur noch mittels vergilbter Fotografien heraufbeschwören kann.

Voller Erwartungen fahren wir von Hazyview und der Panoramaroute gen Nordosten, in das private Wildschutzgebiet Timbavati am Rande des Krüger Nationalparks.
Die ersten Giraffen und Impalas säumen den Weg und wir erreichen, jetzt schon hellauf begeistert, das luxuriöse Kings Camp. Hier ein kleines Willkommensgetränk, dort ein feuchtes Handtuch und immer nette Menschen um uns herum, die uns das Gefühl geben, als hätte man nur auf uns gewartet.

Wir haben kurz Zeit, uns am Pool zu erfrischen, bevor es auf die erste Wildbeobachtungsfahrt im offenen Safarifahrzeug geht. Mit an Bord: 2 deutsche Reisende aus München, die bereits einige Tage in Namibia verbracht haben.

Wir verlassen das Camp und Cynet fährt gelassen durch die heiße Nachmittagssonne und den trockenen Busch. Bereits nach einigen Minuten findet er einen stolzen Nashornbullen, der sich unter einem schattigen Baum zur Ruhe gelegt hat. Träge Augen und hängende Ohren zeigen, dass das Breitmaulnashorn gerade überhaupt nichts im Schilde führt. Cynet erklärt geduldig alle Fragen rund um so ein Nashornleben. Wir fahren weiter und sehen die ersten Warzenschweine, Giraffen und Impalas.
Dann auf einmal eine Durchsage über Funk und unser Guide rast im Affenzahn über die Sandpisten und verspricht uns, dass es sich wirklich lohnt, die 10 Büffel an der Seite jetzt mal nicht zu sehen.
Wir erreichen ein Wasserloch mit einem Hochsitz, wo eine halbwüchsige Leopardendame hoch über dem Boden den Nachmittag verbringt und auf ihre Mutter wartet. Wir können unser Glück kaum fassen…In 2m Reichweite eine Leopardin, die zudem auch noch sehr gerne im Rampenlicht steht und überhaupt nicht in Erwägung zieht, ihre sichere Festung zu verlassen. Einige Minuten später das nächste, unglaubliche Bild: ca. 400 Büffel, die im sanften Licht der Abendsonne an das Wasserloch kommen. Dann plötzlich hinter uns eine Hyäne und eine Baumschlange, die sich wenige Meter weit entfernt vom Baum windet. Meine Kamera weiß nicht, wo sie zuerst knipsen soll. Ich könnte stundenlang hier sitzen und beobachten, wie sich die nun doch durch die Büffel etwas nervös gewordene Leopardin entscheidet. Doch wir müssen weiter, zum Buschdinner, inmitten der Wildnis rund um ein Lagerfeuer für uns aufgebaut. Es werden Menüs serviert, die mir auch heute noch das Wasser im Munde zusammen laufen lassen.
Mit vollen Bäuchen fahren wir zurück in Richtung Camp und erspähen nahe eines weiteren Wasserlochs 2 Löwenweibchen, die am Tag zuvor eine Giraffe erlegt haben und deren Bäuche jetzt zum Platzen gefüllt sind, so ähnlich fühle ich mich auch nach diesem üppigen Mahl. Zurück im Camp falle ich in einen tiefen Schlaf und kann mein Glück über den heutigen Tag immer noch nicht richtig fassen. Muss wohl die Wiedergutmachung der Natur für den Nebel des letzten Tages gewesen sein.

Die Nacht ist kurz und so holt uns der Weckruf der Lodge bereits halb sechs aus den Federn. Etwas verknittert, aber voller Erwartung auf die nächste Wildbeobachtungsfahrt trinke ich eine schnelle Tasse Kaffe und lasse mich zu ein paar Keksen überreden.
Wieder im Fahrzeug wollen wir heute unser Glück mit Elefanten versuchen. Es ist frisch und die wärmende Sonne geht gerade erst auf, als wir mitten auf dem Weg auf 2 Leoparden treffen. Meine Vermutung bestätigt sich: Cynet erklärt, dass es sich um die Leopardenmutter mit ihrem Jungen handelt, mit der wir ja schon am Vortag Bekanntschaft gemacht haben. Unglaubliche 40 Minuten verfolgen wir die beiden durch den Bush und erleben wundervolle Szenen, die viel an das Verhalten von Hauskatzen erinnern: Anpirschen, losrennen und….Aaattaaaacke!! Und das Ganze in spielerischer Leoparden-Manier. Kaum vorzustellen, dass es sich hierbei ernsthaft um eine gefährliche Raubkatze handeln soll….

Elefanten sehen wir heute nicht, aber dafür geht ja auch die nächste Reise zum Camp Jabulani, wo wir den sanften Riesen wohl näher kommen werden, als viele andere Safaribegeisterte.

Camp Jabulani

Camp Jabulani liegt im privaten Wildschutzgebiet Kapama und ist nur wenige Fahrminuten vom Hoedspruit Flughafen entfernt, eignet sich also auch für Gäste, die nicht selbst fahren, sondern lieber bequem mit dem Flugzeug von Johannesburg anreisen möchten.

Die Geschichte des Camp Jabulani ist gleichzeitig traurig wie auch herzerwärmend:
Niemand hätte je zu träumen gewagt, wie ein kleiner, verlassener Babyelefant das Leben von 12 weiteren Elefanten sowie Tausenden von Menschen berühren kann.
Im Juni 1997 erreichte ein 4-Monate alter, und von seiner Herde im Schlamm zurückgelassener Elefant das Hoedspruit Endangered Species Center. Es dauerte ein ganzes Jahr, bis das Team von Pflegern und seine Adoptivmutter Skaap, ein selbst von hand aufgezogenes Schaf, den kleinen Elefanten wieder zurück zu Kräften brachten. Er wurde auf den Namen Jabulani getauft, was soviel heißt, wie „jemanden erfreuen“.
Jabulanis Zeit war gekommen, in eine Herde wilder Elefanten integriert zu werden. Zahlreiche Versuche schlugen fehl. Jabulani mochte seine Artgenossen nicht und fand in den Menschen um ihn herum seine wahre Familie. Doch was sollte mit Jabulani passieren, wenn er größer, stärker und erwachsen wird? Auch hier hatte wohl das Schicksal seine Hand im Spiel, denn im Jahr 2002 kamen 12 simbabwische Elefanten im Hoedspruit Endangered Species Center an. Alles waren an Menschen gewöhnte und trainierte Elefanten, die in ihrer Heimat eine unsichere Zukunft hatten. Die Farm des Besitzers wurde enteignet und die Elefanten sollten wegen ihres Fleisches geschlachtet werden. Eine Rettungsaktion wurde ins Leben gerufen und einige Wochen später rollten die Elefanten in ihre neue Heimat nach Südafrika.
Der Anführer der Herde, Tokwe, akzeptierte Jabulani von der ersten Minute an und es hat allen Anschein, als hätte der verlassene Elefant nun endlich eine Familie gefunden, denn die Liebe beruhte auf Gegenseitigkeit.
Der nächste, logische Schritt war die Gründung des Camp Jabulani, wohin alle Elefanten gebracht wurden. Seither können Besucher aus aller Welt nicht nur viel über die sanften Riesen und deren Lernbereitschaft und Intelligenz lernen, sondern auch Safari vom Rücken der Tiere aus erleben.

Aber nicht nur Elefantensafaris stehen auf dem Programm, auch Wildbeobachtungsfahrten, Sundowners, Buschwanderungen, Nachtfahrten uvm kann man im luxuriösen Camp Jabulani unternehmen, je nachdem, wozu man gerade Lust hat.
Das Camp hat nur 6 Zelte, wobei man eigentlich eher von Luxuszelten sprechen kann. Kleiner Pool, Sonnendeck, freistehende Badewanne, Kingsize Bett, Kaminofen und sogar eine kleine Bibliothek und Butlerservice – es fällt schwer, das Zelt zum Essen zu verlassen. Letzteres ist einfach nur unverschämt lecker, es werden nur frische, lokale Produkte verwendet und von der Küchencrew in wahre Geschmacksexplosionen verwandelt.
Für die, die wissen wollen, wie es hinter den Kulissen des Camp Jabulani aussieht, bietet sich ein geführter Besuch der Ställe an. Wir gehen durch die riesige Anlage während Jabu und Co gerade Kohlköpfe, Heu und Baumrinden zum Abendessen verspeisen. Nach einigen Minuten stehen wir vor einem leeren Stall. „Jimmy ist schon seit 28 Jahren zusammen mit Menschen. In der letzten Zeit hat er während der täglichen, mehrstündigen Ausflüge immer öfter Anzeichen gezeigt, dass er zurück in die Wildnis möchte. Heute lebt er wieder bei einer Herde wilder Elefanten, hier im Reservat und fühlt sich wohl. Manchmal kommt er abends zum Stall, sagt hallo und holt sich einige Leckerbissen. So ganz wird er seine beiden Familien wohl nie vergessen….und wir halten die Box vorerst für ihn frei“.

Die Erfahrungen, Erlebnisse und die Nähe zu diesen unglaublichen Geschöpfen, die ich im Camp Jabulani machen dürfte, aber auch die Tierwelt der Krüger Region haben sich mir tief ins Gedächtnis gebrannt. Für mich der Beweis, dass Mensch und Tier in Harmonie leben können, obwohl es bis dahin noch ein langer Weg sein wird.

Ihre Judith Thelen

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Elefantensafari Camp Jabulani

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Tokwe, Camp Jabulani

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Berlin Wasserfälle, Panoramaroute

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Nebel auf der Panoramaroute

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Timbavati Game Reserve

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Lourkes Potholes, Panoramaroute

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Kings Camp, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Nashorn, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Leopard, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Büffelherde, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Bushdinner, Kings Camp

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Leopard, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Giraffe, Kapama

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Leopard, Timbavati

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Nashorn, Kapama

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Elefant, Camp Jabulani

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Löwin, Kapama

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Elefant, Sabie Sands

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Löwe, Sabie Sands

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Sonnenuntergang, Sabie Sands

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Zebraherde, Shamwari

Südafrika 2010 - Elefantensafari und Panoramaroute

Judith Thelen, Sarili Lodge